Training mit leichtem Abgaloppieren
Training mit leichtem Abgaloppieren!
Die Anlehnung wird immer konstanter, das Verkriechen ist endgültig Vergangenheit.
Wichtig ist mir der positive Spannungsbogen aus der Hinterhand über den Rücken in die Hand. Der Hals muss lang bleiben, er darf nicht in einer falsch verstandenen Anlehnung verkürzt werden - das Pferd wird von hinten nach vorne in die Hand geritten!
Besonders am hingegebenem Zügel wird sichtbar, wieviel Arbeit hier drin steckt. Der falsche Knick ist weg, Baron dehnt sich schön rund in die Tiefe. Das Ergebnis einer Arbeit von hinten nach vorne.

Durch das Genick in Relation zur Hinterhand!
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(c) Schoeppl.info - Last modified: 01.09.2009
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